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20 Facts about me

Darf es auch mal was Privates geben?!?

Ein bisschen mehr Realität gefällig? Der süßen Steffi habe ich diese Kategorie entdeckt und ich habe gemerkt, wie sehr ich es genossen habe auch mal was Persönliches von einem Blogger zu lesen!

Ich mag es sehr gerne, wenn auf einem Blog die Persönlichkeit durchschimmert. Da freut man sich gleich viel mehr über jeden kommenden Beitrag. Und ist sich gleich näher bei einem persönlichen Treffen. Tatsächlich habe ich durch den Blog inzwischen ein paar sehr nette Frauen kennengelernt, bei Einigen kann ich sogar sagen, es haben sich Freundschaften heraus entwickelt. Dafür bin ich so dankbar… Danke ihr Lieben, dass es euch gibt!

Ein Schwall aus meinem Leben – 20 Facts

…Kriegt ihr auch immer mal wieder auf den Instastories mit. Anfangs habe ich mich ja sehr gewundert, was das Konzept der Stories soll, aber auch hier: Ich genieße es auch bei Anderen mal einen kleinen Einblick ins echte Leben zu haben. SuperBlogger werden gleich viel Menschlicher! Daher liebe ich die Instastories!

Einen ähnlichen Beitrag hatte ich bereits mal zum BlogJubiläum mit dem TAG Hinter den Kulissen geschrieben. Hier sammele ich jetzt einfach mal munter drauf los!

20 Facts about me

  1. Zu unserer kleinen Familie gehört auch Lieschen Müller, unsere Fellnase. Rasse: undefinierbar, irgendwas Spanisches von der Gasse halt. Liese hat sowohl beim Tierarzt als auch beim Frisör ihren eigenen Nachnamen „Müller“ vermerkt, nicht unseren. Und sie hat die schönsten Knopfaugen und lustige Fransen an den Ohren!
  2. Ich bin sowohl Katzen- als auch auch Hundemensch. Leider hat mein Mann eine Katzenhaarallergie, so dass ich wohl keine Schnurries mehr in meinem Leben haben werden. Sehr schade, weil mein Sohn absolut fasziniert von Katzen ist. Er sucht alle Samtpfoten der Nachbarschaft und möchte sie streicheln. Dabei freut er sich total über jedes Schnurren und Anstreichen.

  3. Weder von meinem Mann noch von meinem Sohn gibt es Bilder mit Gesicht im Netz. Bei meinem Mann ist das Arbeitsbedingt und bei meinem Sohn fühlen wir uns einfach wohler so. Es reicht schon wenn die Mama und auch die Oma überall auf Social Media zu sehen sind!

  4. Meinen Mann habe ich kennengelernt, da arbeitete er für eine Niederländische Firma. So kam es, dass wir nach unserer Hochzeit ein halbes Jahr in den Niederlanden gelebt haben. Es war eigentlich für länger / immer geplant, nur hat mein Mann dann einen neuen Job in unserer alten Heimat angeboten bekommen. Was dazu führte, dass wir nach nur 6 Monaten wieder in Deutschland lebten. So schnell kann es gehen.
  5. Ich bin weder Süß noch Salzig… man kann mich mit Beidem glücklich machen 🙂 Wobei bei mir Schokolade und Co eher „Frustfutter“ ist, Chips und Nüsschen eher Genuss. Aktuelles Frustfutter ist allerdings Käse.

  6. Mein Freundeskreis bestand meist mehr aus Jungs, so dass ich eher Fussball spielte als mit Puppen und ich durchaus auch mal mitreden kann, wenn es um Autos geht. Dafür breche ich mir einen ab, wenn ich auf Highheels durch die Gegend stapfen muss.
  7. Wenn ich mit Family und Friends unterwegs sind, bin ich immer diejenige, die mit Fotos nervt. Am Ende des Jahres entsteht daraus ein Fotobuch. Auf jeden Fall eines für das Jahr und im Normalfall eines für Urlaube, die wir erleben. Daher mache ich meist auch Landschaftsfotos, die mir dann im Buch als Hintergrund dienen. Da ich immer die Fotos mache, bin ich aber auch nur auf wenigen Fotos zu sehen. Eigentlich ist mir das Recht, aber wenn es darum geht Erinnerungen für meinen Sohn fest zu halten, dann tut es mir schon ein bisschen leid. Leider macht mein Mann nicht immer vorteilhafte Bilder von mir – finde ich jedenfalls 😉

  8. Aktuell kämpfe ich mit meine Gewicht… seit der Schwangerschaft ist der Bauch da und bleibt… Das Durchsehen alter Fotos für diesen Beitrag frustet ein bisschen, auf der anderen Seite ist es auch Motivation. Vor Jahren habe ich mit Weight Watchers mal sehr gut abgenommen, kurz nach der Geburt auch. Leider scheitert es aktuell an der Organisation. Das fängt schon beim erstellen eines Essensplans an (der wird irgendwie nie einhalten, kommt halt was dazwischen) und dem entsprechenden Einkaufen (genau, ist halt was dazwischen gekommen)…

  9. Eigentlich bin ich immer ziemlich sportlich gewesen… also vor der Schwangerschaft. Es hapert am Zeitmanagement. Im Sommer bedeutete das 3 x die Wochen schwimmen. Ich habe das unglaubliche Glück ein tolles Freibad um die Ecke zu haben. Außerdem war ich immer gerne laufen. Nie schnell und nicht weit, aber eine 5 km Runde habe ich immer sehr genossen. Allerdings habe ich selten die 10 km geknackt, dann wurde es mir immer zu anstrengend. Mein bester Freund – seines Zeichens mehrfacher Ironman sagte mal sehr treffend: „Du quälst dich nicht gerne, was?!?“ Riiiischtisch!

  10. Ich bin ein organisierter Chaot… also schon als Kind sah mein Zimmer aus, als ob wäre eine Bombe eingeschlagen. Trotzdem wusste ich immer wo alles war. Was natürlich nicht mehr der Fall war, wenn ich mal aufgeräumt hatte. So ist es bis heute geblieben – auf der Arbeit organisiere ich das Chaos um mich herum und bin sehr gut darin. Privat scheitert die Ordnung nach wie vor daran, dass ich nicht besonders gut darin bin Dinge wieder weg zu räumen.

  11. Ich trinke eigentlich keinen Alkohol. Einfach weil er mir nicht schmeckt und weil ich es nicht mag die Kontrolle zu verlieren. Eigentlich, eigentlich weil es 3-4 feste Gelegenheiten (Fasching, Mädelsabend usw) im Jahr gibt zu denen ich mich mit einigen guten Freunden aus Prinzip betrinke. Dann übertünche ich den Alkoholgeschmack mit möglichst süßen Saften oder EnergyDrinks.
  12. Genauso habe ich mit Fasching eigentlich nichts am Hut… trotzdem gehe ich mit einer Gruppe Freundinnen seit Jahrzehnten immer auf eine bestimmte Faschingsveranstaltung. Wir als Gruppe wählen schon Monate vorher ein Kostüm aus, welches wir alle zusammen tragen. Wir waren schon eine Fussballmanschaft, Schönheitsköniginnen, Gladiatorinnen, Seefrauen/-männer, Polizistinnen, Marienkäfer…. und und und…

  13. Meine Mutter und ich haben die Angewohnheit eine (oder mehrere ) Wände in einer Wohnung unifarben zu streichen. Ich hatte eine Gelbe Diele, sie ein Rotes Wohnzimmer, Grüne Essecke, Blaues Schlafzimmer, Lila Küche… und die benutzten wir dann immer gnadenlos als Fotohintergrund. Nicht professionell, aber durchaus abwechslungsreich 🙂

    Diese Diashow benötigt JavaScript.

  14. Zeit meines Lebens kämpfe ich mit meinen Haaren. Die sind nämlich dünn und schnurrgerade. Tatsächlich werde ich manchmal gefragt, ob ich meine Haare geglättet habe. Ich gäbe sooo viel für sanfte Wellen, Locken oder irgendeine Bewegung im Haar (bitte nicht Pudel, Dauerwelle sah bei mir schon 2 x so aus!). Dabei habe ich sicher auch schon so ziemlich alle Haarfarben durch: Blond, Braun, Rot, Schwarz und ja auch Bunt! Genauso wie Haarlänge – von kurz bis zum Po über mittel (aktuell leicht über die Schultern). Ich überlege immer wieder sie mir mal abzuschneiden, aber a) Bilde ich mir ein, das kurze Haare pummeligen Frauen nur noch pummeliger machen (ich darf pummelig sagen, dass bin ich ja selbst) und b) habe ich dann nicht mehr die Möglichkeit absolut ohne Styling einfach nur ein Haargummi rein zu tüddeln und fertig zu sein.

  15. Ich bin keine Styling Queen. Einfach weil a) ich es nie gelernt habe. Ich bin bei meinem Vater aufgewachsen, der hatte keine Ahnung von Kleidchen & Co. Latzhose & Nicki Pulli, später Jeans , Sweater & Turnschuhe gingen immer! Ein Stylingvorbild gab es damals einfach noch nicht, da mich weder TV interessiert und es sowas wie Social Media nicht gab. b) Styling halt nie praktisch war – nicht beim Toben auf dem Feld, noch im Stall und überhaupt. c) ich mir schon immer unsicher mit meiner Figur war. Aufgrund meiner doch größeren Oberweite konnte ich viele Styles einfach nicht tragen oder fühlte mich unwohl dabei.

  16. Auf dem Blog findet sich einiges an Kuchenrezepten, dabei geht Kuchen eigentlich nicht an mich. Für mich ist Backen Entspannung, ich genieße das Zusammenbringen der einzelnen Zutaten und den Geruch, der dann durch das Haus weht. Den Kuchen selbst verschenke ich gerne. Entstanden ist diese Liebe zum Backen durch meine Oma. Sie selbst machte den besten „Apfelkuchen sehr fein„, aber als sie anfing zu erblinden, konnte sie nicht mehr selbst backen. Um ihr eine Freunde zu machen habe immer wieder Kuchenpakete geschickt. Lange alles andere als den Apfelkuchen, weil ich an ihren so oder so nicht rankommen würde.

  17. Ich bin total der Geruchsmensch… was bedeutet Parfum wird nach Jahreszeit (Sommer und Winter), nach Tageszeit (Tags oder Abends) und auch nach Klamotte (hell oder dunkel) ausgewählt. Das klingt anstrengender als es ist, im Sommer würde ich tagsüber zu etwas Hellem eher Jil Sander Pure tragen, abends aber eher Jil Sander Sensations. Wenn ich etwas Dunkleres trage, dann gerne Hugo XX, , genauso wie Armani Emporio She. Diese beiden Düfte würde ich als Joker bezeichnen… Mein Hochzeitsduft war Karl von Lagerfeld, den ich als Hell, Edel aber auch fröhlich empfinde. Den trage ich auch gerne bei so mittelhellen Tönen wie Beige oder Grau.
  18. Genauso wie Geruch ist auch Geschmack bei mir an Erinnerungen gekoppelt. Ein Lebkuchenlatte bei Starbucks beamt mich sofort zurück nach USA. Ich habe als 17 Jährige ein Austauschjahr erleben dürfen. Noch heute habe ich Kontakt zu dieser Familie, meiner Familie. Sie sind mir immer nah und ich denke oft an sie. Dank Facebook und Instagram verfolgen wir täglich unser Leben. Ich wünschte nur ich könnte sie häufiger sehen, Martha ist meine Mom #2 , Tom ist Dad #2 und dann habe ich zwei unglaublich tolle talentierte kleine Schwestern!

  19. Am liebsten würde ich auch in USA leben. Sicher ist das aktuell etwas kontrovers und ja, im Ausland leben ist nicht einfach. Aber die deutsche Mentalität ist einfach nicht Meins. Als Beispiel nenne ich gerne den Umgang mit Problemen. Der Deutsche beschäftigt sich ausgiebig mit dem Problem, analysiert alles und möchte damit sicher stellen, dass es nicht mehr auftritt. Der Amerikaner schaut sich das Problem kurz an und denkt sich dann, ok – was kann ich anders machen. Wie bringe ich mich oder das Problem dazu das es funktioniert. Weder der eine noch der andere Weg ist besser oder schlechter – nur entspricht das lösungsorientierte Denken eher meiner Persönlichkeit.

  20. Geduld ist nicht meine Stärke. Ich kann stundenlang mit Dingen verbringen, die ich mag – aber ich muss Fortschritt sehen und fühlen. Wenn ich nicht bald Erfolgserlebnisse habe, dann gebe ich recht schnell auf. Eher weil ich genervt bin als enttäuscht. So wird es nie aufwendige Torten mit Verzierungen noch und nöcher aus meiner Küche geben, keine superaufwendigen Make Ups oder Flechtfrisuren usw.

    EDIT: Das ist auch der Grund, warum ich den Beitrag auch nun einfach mal so stehen lasse. Vielen Dank für den lieben Hinweis auf die Rechtschreibfehler… ich bin noch mal grob drüber – jetzt muss er aber so bleiben. 🙂 That’s me….

Jetzt ist dieser Beitrag mit den einfachen 20 facts about me doch viel länger geworden als gedacht… ich hoffe, er gefällt euch. Lasst mir doch schnell unten eine Nachricht in den Kommentaren, ob ihr sowas öfter mal lesen wollt oder welcher meiner Beiträge euch in letzter Zeit besonders gefallen hat.

Für alle, die gerne mal einen solchen Beitrag schreiben möchten – fühlt euch getagged und macht mit!

Viele liebe Grüße,

 

L’Oréal Perfect Match Make Up – Test

Für jede Frau die passende Make up Farbe

…und ein einfaches System, das es einem überhaupt ermöglicht die richtige Farbe zu finden! L’Oréal bietet nun 29 Farben des Perfect Match Make Up, von sehr hell bis sehr dunkel (also von 1-10) und in 3 Untertönen (Warm/Kalt/Neutral). Mit dieser Auswahl und dem einfachen Farbcode wird einem die Wahl der richtigen Farbe einfach gemacht.Einzigartig im Drogerie Segment und dabei schon so lange einfach überfällig!

Jetzt geht es los

L’Oréal geht in die Farboffensive! Und damit auch in die Vollen! Selten hat mich ein PRSample so vom Hocker gehauen! L’Oréal bringt zu den bekannten neun Nuancen des Perfect Match Make Up kommen nun 20 neue Farben dazu. Ich durfte für euch alle 29 Farben unter die Lupe nehmen und testen! Vielen Dank liebe Denise und dem Blogger Team von L’Oréal.

Perfect Match – für jede Haut die passende Farbe

Inzwischen ist es kein Geheimnis mehr, das jede Frau einen einzigartigen Hautton hat. Unglaublich viele Komponenten fließen ein, die naheliegenste Kategorisierung ist die Helligkeit. Im Kern hat L’Oréal sich nun auf 10 Stufen der Helligkeit konzentriert. So kann sich jede Frau schon mal ungefähr einordnen. Bei Frauen mit sehr heller Haut wird also wahrscheinlich ein Perfect Match Make Up mit den Ziffern 1-3  passen, sehr dunkele Haut ist mit den Ziffern 7-10 bezeichnet. Zwischen einigen Stufen finden sich „MittelTöne“, also 0,5 Nuancen. Soweit so gut.

Löblich das L’Oréal  mit dem Perfect Match Make Up da eine klare Linie fährt – doch nun kommt der Clou! Im High-End Bereich ist eine Unterteilung in kühle / neutrale / warme Untertöne normal und nun kommt auch L’Oréal  mit dieser klaren Definition in die Drogerien – so findet sich neben den üblichen Namen und der Helligkeit also der Zusatz C/R (wie Rose)=Cool, N=Neutral und W/D = Warm (Dore wie Gold).

Generell hilft mir die Zahlen/ Farbkombi deutlich mehr als die üblichen Namen wie Rose Vanilla, Linen, Golden Ivory, Rose Amber, Peach usw. Diese waren für mich früher eher irreführend – in meinem wirren Kopf ist Ivory immer etwas Rosestichiges – Beige immer Gelbstichig… aber was ist Linen? Vanilla? Und dazu: Jede Marke bedient sich der Bezeichnungen noch mal anders und selbst innerhalb einer Marke kann man meist keine klare Linie finden – vielleicht ändert sich das jetzt?!?

Abgesehen von der Auswahlmöglichkeit – wie ist das Perfect Match Make Up?

Erst mal zur Verpackung

Das Perfect Match Make Up kommt in einem eckigen geraden Glasflakon, der klassisch und ohne Schnörkel ist. Den Flakon findet ihr übrigens auch im gleichen Style beim Hydra Genius Aloe Water. Sehr hübsch für’s Auge, wenn man Pflegefluid und Perfect Match Make Up nebeneinander im Schrank stehen hat 🙂 .

Von einigen wurde der etwas gagelig wirkende Pumpspender bemängelt, aber wie oben schon beschrieben, ich kenne ihn bereits vom Fluid – der hält. Leider kommt es allerdings immer mal wieder vor, das ein kleiner Rest des Make Ups nach dem Pumpen im Spender verbleibt und dann nachträglich austritt, was leider zu unschönem Geschmiere auf dem Hochglanzsilber führt. Mit ein wenig Übung beim Pumpen (lieber erst mal vorsichtiger!) dürfte sich das aber in den Griff kriegen lassen.

Eigenschaften des Perfect Match Make Up

Die Foundation hat eine eher mittlere Deckkraft, von der ich gehört habe, sie ließe sich „aufbauen“. Wer also mehr braucht, der kann hier Schicht um Schicht auftragen, bis die gewünschte Deckkraft erreicht ist.

Wie ihr auf den Bildern sehen könnt ist die Konsistenz eher flüssig. Ich gebe immer erst ein bisschen Foundation auf den Handrücken und verteile von dort aus ins Gesicht. Ein Pumpen ist ausreichend für das ganze Gesicht, mir persönlich sogar noch zuviel. Daher lieber etwas vorsichtiger Pumpen!

Das Finish der Perfect Match Make Up ist sehr natürlich – also weder supermatt noch glowy dewy. Die Haut wirkt eher perfektioniert und strahlend. Wer genau hinschaut, der erkennt in den Flakons sehr feine Schimmerpartikel, die auf der Haut aber komplett unsichtbar sind.

Wo kann man das Perfect Match Make Up kaufen?

Hier kommt für einige vielleicht der Wehmutstropfen – denn L’Oréal wird nicht die Theken vergrößern um tatsächlich alle 29 Farben vor Ort anzubieten. Es kommen also keine amerikanische Verhältnisse mit meterlangen Gängen nur mit Kosmetik (hach… schmacht). Es wird sich so aufteilen:

  • Alle 29 Nuancen des Perfect Match Make Up bekommt ihr exclusiv online bei DM, Douglas und Amazon
  • 14 Farben werden in den großen L’Oréal Theken bei DM und Müller zu finden sein
  • 8 Nuancen wird es in den kleinen Theken bei Rossman und Müller geben

Fazit zum Perfect Match Make Up

Die Foundation an sich ist eigentlich ja nicht neu – ich habe vor Jahren in USA bereits 2 Produkte der Reihe gekauft und sehr gerne verwendet. Auch hier in Deutschland findet man die Perfect Match Reihe schon länger. Bisher war der Clou der Reihe eben die hautton-anpassende Micro-Match Technologie – die gibt es weiterhin 🙂 Nur das sich eben die Farbauswahl erheblich vergrößert hat!

Es wurde einfach Zeit für die Erweiterung der Farbpalette in der Drogerie! Nicht nur USA ist ein Melting Pott, auch Deutschland und Europa lebt in Vielfalt! Viele Mädchen und Frauen haben lange auf eine Foundation passend für arabische Haut oder generell südländische Hautnuancen gewartet! Das Perfect Match Make Up hat mit dieser großen Farbauswahl absolut seine Berechtigung!

Großartig finde ich die Idee und konsequenten Umsetzung der Farbkodierung! Als Blogger ist es schön, wenn Farben einen Namen haben, weil man diesen in Lookbeschreibungen schöner schreiben kann – aber im Alltag hilft dieser klare Leitfaden!

Ich würde mir jetzt wünschen, das L’Oréal diesen FarbCode nun auf alle anderen Foundations in ihrem Sortiment anwendet. Es wäre doch so schön wenn man frau weiß: „Ich bin eine 2N“ und alle in der Theke angebotenen Foundations mit einer entsprechenden Bezeichnung würden mir passen. Im High-End Bereich gibt es das bereits… Und wenn ich ganz groß träumen dürfte, dann würde ich mir eine einheitliche Codierung bei allen Make Up Firmen wünschen… 🙂

Liebes L’Oréal Team – vielen Dank für die facettenreiche Reihe, für das Erkennen der Bedürfnisse von Blassnasen und Sonnenhäuten – mit all ihren Untertönen!

Habt ihr „eure“ Foundation schon gefunden? Wie habt ihr sie gefunden?!? Ich bin sehr auf eure Stories gespannt!

Viel Spaß beim Finden „eurer“ Farbe!

weitere Beiträge zu der L’Oréal Perfect Match Foundation inkl Swatches gibt es hier

InnenAußen

Creams Beauty Blog

Beautype

 PRSample – Ihr lest immer meine ehrliche eigene Meinung, Sample hin oder her.
Trotzdem kennzeichne ich diesen Beitrag als Werbung – einfach nur weil ich es rechtlich muss! #ehrlicheMeinungistUnbezahlbar

 

Nachgeschminkt – sommerlicher Festival Look

In diesem Beitrag verwende ich sowohl eigene Produkte als auch PRSamples – Ihr lest immer meine ehrliche eigene Meinung, Sample hin oder her.
Trotzdem kennzeichne ich diesen Beitrag als Werbung – einfach nur weil ich es rechtlich muss! #ehrlicheMeinungistUnbezahlbar

Der Sommer geht, aber die Laune bleibt!

Mit diesem tollen Festival Look bleibt der Sommer und mit ihm die vielen Erinnerungen! Die Mischung aus Pink, Braun und warmen Gold ist echt der Hammer und in abgeschwächter Form auch durchaus alltagstauglich! Besonderes Highlight sind diesmal die goldenen Hauttattoos… schaut selbst!

Vorlagen – up to you!

Organisatorin der #Nachgeschminkt Blogparade ist Shelynx von der Blasse Schimmer… und auch wenn sie „Chef“ ist, so haben alle Teilnehmer die Möglichkeit Vorschläge einzusenden… so kommen immer wieder neue Ideen zusammen, es werden immer wieder neue Vorlagen ausgepackt und jetzt hat es eine meiner Vorschläge geschafft. Ich freu mich sehr, das es dieses Mal mit Jana Pöhlmanns Festival Make Up eine deutsche Vorlage geworden ist, das macht es einigen vielleicht einfacher mitzumachen. Denn so werden hauptsächlich deutsche Produkte verwendet und man kann auch mitmachen, wenn frau mal kein Englisch spricht…

Produkte – sucht es euch aus

Dabei ist es gar nicht zwingend notwendig die gleichen Produkte zu verwenden – denn genau darum geht es bei #Nachgeschminkt! Ihr versucht mit Sachen aus der eigenen Schublade den Look nachzumachen… es geht ums Ausprobieren! Und um den Spaß beim Schminken! Make Up soll Spaß machen! Mir macht es schon immer Spaß in meinen Beständen zu kramen und nach passenden Farben zu suchen… auf meinen Armen und Händen ist es meist Bunter als in meinem Gesicht 🙂 .

So habe ich den Festival Look geschminkt!

Pinseln auf die Augen

Ich habe diesmal mit den Augen begonnen – ich wollte mir nicht mit den kräftigen Farben den Rest versauen! Begonnen habe ich wie in der Vorlage mit einem sanften hellen Braun/Peachton aus der MakeUp Revolution Flawless 3 Resurrection verwendet. Die Palette habe ich mir nach der tollen Review und dem Vergleich zur ABH Modern Renaissance bei Astrid von Rosegoldaholic gekauft. Die Modern Renaissance ist wunderschön, aber mir einfach zu teuer! Dann weiter mit kräftigen Pink, dafür habe ich eine fast neonartige Pinkfarbe von Sleek benutzt. Um diese Farbe im äußeren V des Augenwinkels zu vertiefen habe ich einen roten NYX Lidschatten aus dem NYX Adventskalender genommen. Das alles wird immer wieder feste verblendet. Jana hat dann einen warmen Bronzeton verwendet, leider habe ich nichts ähnliches. Also habe ich den Catrice Monolidschatten 960 Choc’late Night Show verwendet und den im inneren und äußeren Augenwinkel benutzt… leider war mir die Farbe zu „dreckig“, nicht warm genug. Also habe ich dort auch noch das Catrice Sun Mineral Bronzing Powder drüber gegeben.

Auf das bewegliche Lid habe ich mit einem angefeuchteten Pinsel den warmen goldenen Catrice Monolidschatten 950 Gold Out! aufgetupft. In der Mitte des Lids kam noch der wunderschöne helle Honey Spice von Mary Kay.

Die Wimpern habe ich mit einem meiner Lieblingsmascaras verwendet, es ist die wasserfeste Maybelline Lash Sensational. Im Moment teste ich mich durch viele verschiedene Mascaras, diese nehme ich wenn ich keine Patzer der Bürste auf meinem AMU brauchen kann. Vorher habe ich noch den oberen Wimpernkranz mit einem Wet’n’Wild Kajal verdichtet.

Am unteren Wimpernkranz habe ich wieder den dunkelbraunen Catrice Lidschatten verwendet und ihn mit einem ähnlichen matten Lidschatten aus der MakeUp Revolution Flawless 3 Resurrection  ausgeblendet. Dann kam ein alter Catrice Liquid Metal Gel Eye Pencil in einem schönen schmutzigen Gold! Damit ist mein Festival Look am Auge fertig!

Festival Look bedeutet Glow!!!

Mir ist der Revlon Photoready Prime & Anti Shine Primer sehr empfohlen worden! Das musste ich selbst testen! Dann habe ich wie in der Vorlage einen Highlighter Stick von P2 verwendet… leider gibt es den Perfect Face Soft Focus Highlighter nicht mehr im Handel. Der kam auf alle „vorstehenden“ Gesichtspartien. Darüber habe ich mein neues Revlon Colorstay Make Up gegeben, das ich auch gerade noch teste. Die Farbe ist mir noch leicht zu hell, daher habe ich mir der Wet’n’Wild PhotoFocus Foundation etwas abgedunkelt… die beiden Foundations vertragen sich hervorragend! Dann ging es wieder mit dem Catrice Prime & Find Contouring Palette (leider auch raus… aber sicher noch im Netz erhältlich) zum Konturieren. Als Highlighter habe ich on Top zusätzlich noch den Catrice Luminizing Highlighter einer Limited Edition  verwendet, und dann auch noch den oben erwähnten Bronzer fein über das Gesicht verteilt – schließlich soll der Festival Look doch so richtig glowen! Um noch einen drauf zu setzen habe ich auf den Wangenknochen den Max Factor Pastell Compact Blush in 25 Alluring Rose gesetzt!

Festival Look heißt Lippen zum Hingucken!

Ich finde die Lippenfarbe in der Vorlage super, aber ich habe nichts ähnliches. Also habe ich auf die Farbe die immer geht zurück gegriffen. Es ist ein sanfter Rosenholzton geworden. Dafür habe ich die Lippen großzügig mit dem TrendItUp Contour & Glide Lipliner in der Farbe 474 (schade, das die keine Namen haben!) eingerahmt und dann mit dem Revlon Lustrous Lipstick in 245 Smokey Rose verwendet. Die Farbe ist dezent und das Finish ist Pearl, so das es in Summe ähnlich, wenn auch dunkler als im Original Look ist.

Goldene Highlights

Auch ich habe mich im Netz mit Hauttattos versorgt. Ich habe online einen Schnapp gemacht und zusammen mit der MUR Palette die goldenen Hauttattoos aus der Essence Trend Edition Lights of Orient – erinnert ihr euch an die LE…. ach die war so schön! Hier ist ein kompletter Beitrag mit Looks dazu! Da habe ich mir kleine Teile aus den Ornamenten ausgeschnitten… Sterne gab es leider keine, aber Schnörkel sind auch fein.

Auf den Lippen gab es einen besonderen Hingucker und ich finde die Idee großartig! Ich habe noch einen goldenen Catrice Liquid Liner aus einer meiner absoluten Lieblings Limited Editions ever… der Catrice Treasure Trove (würde euch da eine Review interessieren, auch wenn es die schön längst nicht mehr gibt? Vielleicht auf Instagram? ) Die Farbe ist so schön strahlen aber nicht zu gelb. Die LE ist aus 2015 und der Liner ist weder getrocknet noch geklumpt! Das muss man mal erwähnen!

Es war übrigens gar nicht so einfach zwei einfache Striche und ein paar Punke auf die Lippen zu bringen. Frau will spontan ja immer die Lippen aufeinander pressen… wie machen die tollen Lipart-Blogger das?!? Wollt ihr mal LipArt zum Kinnlade aufklappen sehen? Dann schaut mal hier bei Colli von tobeyoutiful vorbei… das ist einfach der Hammer!

Fazit zum Look von mir

Der Look sah im Video schon echt toll aus! Mich hat allerdings erstaunt wie lange ich diesmal zum Pinseln gebraucht habe und wie viele Produkte ich am Ende dann doch verwendet hatte. Das kam mir bei Jana viel weniger vor 🙂 .

Alltagstauglich ist der Look für mich erst ohne die goldenen Highlights und nachdem ich einiges an AMU mit dem Kosmetiktuch abgenommen hab (ja ich bin da schmerzfrei – runterwischen!) habe. Es spricht für die verwendeten Lidschatten, das dann immer noch genug gut sichtbares Augenmakeup auf dem Auge verbleibt. Ich sehe dann echt  immer noch sehr geschminkt aus!

Die Farbkombi hört sich erst mal krass an, aber in abgemilderter Form sieht das echt toll aus und bringt Augen zum Strahlen! Vielleicht mein neuer Herbstlook!

Wie ist euer Fazit zu meinem #nachgeschminkt Festival Look?

Ich bin gespannt auf eure Kommentare und die Erfahrungen der anderen Teilnehmer!

Viele liebe güldene Grüße,

WetnWild MakeUp – ein herbstlicher One Brand Look

Den schulde ich euch schon lange!

Meine erste Review der WetnWild MakeUp Produkte ist schon eine Weile her, ich freu mich euch nun einen Look zu zeigen, in dem ich ausschließlich Produkte der US Marke verwendet habe. Ich freu mich immer besonders auf die One Brand Looks – so kann man gut sehen, das einige wenige Produkte aus einer Theke vollkommen reichen um einen schönen Look zu kreieren, den jeder dann einfach nachmachen kann. Hier findet ihr zum Beispiel den Look mit Mary Kay oder auch nur mit Essence Produkten.

Qualität muss nicht viel kosten

Die WetnWild MakeUp Marke beweist das sehr eindrucksvoll – die Lidschatten haben eine tolle Pigmentierung, die Foundations ist super, die Mascaras überzeugen und die Lippenprodukte haben eine riesen Auswahl (inkl MAC Dupes) und tragen sich toll. Einzig die Verfügbarkeit ist… mau, den in Deutschland gibt es die Kosmetik nur in vereinzelten Supermärkten (Storefinder auf von WnW – hilft beim Finden!)

Ich habe Glück und habe eine gut gepflegte Theke in der Nähe, so das ich dort gerne WetnWild MakeUp Produkte nachkaufe (Puder und Eyeliner – siehe erste Review) und auch schon wieder einige Schätzchen für eine zweite Review beiseite gelegt habe.

Zweite Runde Review kommt!

Daher wundert euch nicht, wenn ich hier bereits einige Produkte verwende, die ihr noch nicht kennt. Auf Instagram habe ich euch einige Sachen schon gezeigt, ein ausführlicher Blogbeitrag wird hier auf jeden Fall noch folgen. Da stelle ich euch dann zum Beispiel die WnW Photofocus Foundation oder die Contouring Palette genauer vor.

Hier geht es jetzt erst mal nur um die Look – nur mit WetnWild MakeUp!

Get ready – Teint

Für den Teint habe ich die neue Photofocus Foundation verwendet, der Auftrag war sehr einfach und das Finish überzeugt mich sehr! Meine aktuell sehr dunkeln Mama-Augenringe habe ich mit dem Coverall Concealer abgedeckt…

Auf / Unter den Wangen findet ihr auch zwei neue Errungenschaften – zuerst habe ich unter den Wangenknochen einen Schatten mit der Wet’n’Wild MegaGlo Contouring Palette gezaubert. Die Palette passt toll bei leicht sonnengebräunter Haut! Normalerweise benutze ich nur den dunklen Ton, für diesen Look habe ich aber doch auch mal den hellen Ton verwendet um für die Fotos eine schöne Kontur zu kriegen. Dazu kommt auf die Wangen der tolle WetnWild MakeUp ColorIcon in der Farbe Mellow Wine – auch perfekt pigmentiert und einfach aufzutragen! Die Farbe ist ein warmer Sonnenkuss… sooo schön!

Make Up your Mind – Eyes

Für den WetnWild MakeUp HerbstLook habe ich natürlich die berühmte Comfort Zone Palette gewählt. Hier finden sich schöne Erdtöne, aber auch verschiedene grüne Nuancen – perfekt für einen Frühherbstlichen Look! Natürlich könnt ihr die Palette auch so benutzen wie von WnW vorgeschlagen, spannender finde ich es allerdings die Farben neu zu kombinieren. Da die Farben der Palette aufeinander abgestimmt sind, ergibt sich immer ein stimmiger Look.

Für den herbstlichen Look habe ich mein Lid mit meinem üblichen Primer und Blendelidschatten vorbereitet… und dann ging es ans entscheiden! Am Liebsten würde ich euch viele viele Looks mit der Palette zeigen, der Phantasie sind da keine Grenzen gesetzt.

Ich habe mich für eine Kombination rund um das helle GrünGold entschieden – quasi ein Look passend zum Beginn des Herbstes, wenn der Sommer sich aber noch nicht ganz verabschiedet hat.

Im äußeren Augenwinkel habe ich den dunklen CreaseTon der Brauntöne (Dupe zu MAC Go oder Bronze) benutzt, dann bin ich rüber auf die Seite der Grüntöne geweselt. Auf die Lidmitte kam der helle, grüngoldene Ton (Dupe zu MAC Juxt), der einen wunderschönen Schimmer hat. Den Augeninnenwinkel habe ich mit dem Ton für das bewegliche Lid auf der ErdtonFarben betont (Dupe zu MAC All that Glitters). So ergibt sich toller warmer Kontrast und die Augen strahlen.Unter dem Auge habe ich die Kombination der Brauntöne wiederholt.

Den Lidstrich habe ich mit dem WnW Filzliner gezogen. Der ist sehr kurz, aber dadurch sehr handlich. Das erinnert mich an Denise, die bei MakeUp gerne Travelsize (vor allem wohl bei Mascara!) verwendet – vielleicht weil die Dinger dann einfach besser zu platzieren sind.

Die Wet’n’Wild Max Volume Mascara verdient volle Beachtung – SO und nicht anders Stelle ich mir das Ergebnis einer Wimperntusche vor. Aktuell teste ich für einen neuen Vergleich, diese hier hat es aber schon in meine „Best of“ geschafft. Wer nach einer unkomplizierten Mascara mit weichem Silikonbürstchen sucht, der ist mit der WnW Max Volume hier genau richtig bedient. Ansonsten schaut euch mal den „Best of Mascara“ Beitrag an – vielleicht findet ihr was.

Read my Lips – Samtige Lippen

Auch von Wet’n’Wild gibt es inzwischen eine matte LipCream – der Liquid Catsuit! Und ich bin so begeistert – auch von der Farbe Give me Mocca, ein dunklerer Rosenholzton. Der geht wirklich einfach immer und überall und wird die kommenden Monate von mir immer und immer getragen werden – wie gefällt euch die Farbe? (Bitte achtet nicht auf den verpatzen Auftrag – wie ihr seht die Farbe trocknet gut an und läuft auch nicht aus – kein bisschen! So gar nicht, was ich gar nicht gewohnt bin auf meinen Lippen und daher die Farbkante auf der einen Seite viel zu weit innen ist 🙁 )

One Brand Look mit WetnWild MakeUp

Gar nicht so einfach – einfach weil die WnW Comfort Zone Palette lädt zu so vielen Farbkombinationen ein. Hier könnte echt noch ein Look nach dem Anderen entstehen!

Habt Ihr ein WetnWild MakeUp Lieblingsprodukt?!? Verratet es mir doch unten in den Kommentaren! Außerdem würde ich gerne wissen,von welchen Marken ihr noch solche One Brand Looks sehen möchtet!

 

LookGoodFeelBetter mit L’Oréal Lippenstiften

inkl einer Bitte an euch – weil es mir am Herzen liegt!

Die L’Oréal Lippenstifte begleiten mich schon lange, lange vor meiner Zeit als Blogger und ich möchte euch gerne meine „Sammlung“ vorstellen – vielleicht findet ihr eine Farbe, die euch gefällt. Auch wenn dieser Beitrag erst mal als reine Review zu den L’Oréal Lippenstiften geplant war, so hat mir L’Oréal nun einen Strich durch die Rechnung gemacht. Aber die LookGoodFeelBetter Limited Edition lohnt sich genauer zu betrachten! 

Das neue L’Oréal Charity Projekt

L’Oréal unterstützt das Projekt „LookGoodFeelBetter“ der DKMS Life für krebskranke Frauen. Die DKMS Life ist eine Tochterorganisation der klassischen DMKS und bietet in vielen verschiedenen Ländern mit dem „LookGoodFeelBetter“ Programm Make-Up Seminare für Mädchen und Frauen an, damit sie sich mit und nach ihrer Krebserkrankung wieder wohler in ihrer Haut fühlen.

Inzwischen weiß wohl jeder, wie hart eine Krebserkrankung zum Körper sein kann, und gerade wir Frauen wissen wie gut es tut, sich mit Make Up ein bisschen frischer, wacher, ja auch gesünder zu schminken. In den Seminaren lernen Mädchen und Frauen wie man mit Make Up wieder Augenbrauen zaubert und das etwas Farbe das Lächeln noch strahlender machen kann. Ich halte nichts davon mit Make Up was zu verstecken, aber manchmal tut es gut zu wissen, das Unbekannte nichts von meinen Augenringen unter dem Carmouflage wissen. Ein Tag mit Make Up gibt mir Selbstsicherheit… und ja vielleicht auch manchmal den gewünschten Abstand zu lästigen Fragen!

Die Unterstützung des Projekts von L’Oréal

Bei jedem Kauf einer der L’Oréal Lippenstift der #lookgoodfeelbetter Edition geht 1 €uro als Spende an das „LookGoodFeelBetter“ Programm. Die Farben der LE sind wirklich klasse – ein Blick lohnt sich.

Der Verpackung ist mit einer süßen Illustration versehen, ansonsten handelt es sich um die klassische Color Riche Lippenstift Verpackung.

Tolle Farbauswahl bei #LookGoodFeelBetter – schaut was euch gefällt!

Bei den Farben der LE handelt es sich einmal um Matte Farben, die ihr vielleicht schon aus der Matte Addiction Edition kennt. Auch wieder dabei: Der schon mal limitierte Mahagany Studs! Ich konnte nicht anders, nachdem ich den zum Beispiel bei Der Blasse Schimmer angeschmachtet habe… diesmal war er MEIN! Außerdem dabei zwei neue limitierte Farben, einmal um einen neuen matten Ton und einmal um einen Ton mit Satinfinish.

Kommen wir zum zweiten Teil der LookGoodFeelBetter LE, denn es wird nicht nur matte Töne geben, sondern auch Satin finish und auch einige Farben, die mit Glitzer versetzt sind. Diese Töne sind in der klassischen goldenen Verpackung und hier findet ihr auch Organza, einen meiner liebsten „myLipsButBetter“ Lippenstifte, die ich euch hier in diesem Beitrag vorgestellt habe. Dort findet ihr übrigens auch Tragebilder von Organza! Bei dieser LE sollte jeder einen passenden Lippenstift finden!

Und jetzt kommt ihr!

Denn ihr unterstützt das Projekt nicht nur beim Kauf eines „LookGoodFeelBetter“ L’Oréal Lippenstifts sondern auch mit Fotos! Für jedes Foto, da ihr auf Instagram, Twitter oder Facebook (bitte achtet hier darauf, das dieses Foto auf „öffentlich“ eingestellt ist) das ihr mit dem Hashtag #LookGoodFeelBetter postet zahlt L’Oréal noch mal 1 €uro auf das Spendenkonto der DMKS Life!

Bitte bitte macht mit!

Es ist ganz einfach – macht ein Selfi, ein Foto eures L’Oréal Lippenstifts, Kussabdrücke auf Papier (oder ich hier damals auf meinem Mr.B – als ich letztes Jahr an der Aktion teilgenommen habe) und verwendet den Hashtag #LookGoodFeelBetter! Einfacher geht es nicht!Simple as that!!! Natürlich könnt ihr auch gerne mich (@LizMiniMe ) oder L’Oréal verlinken, aber das wäre nur eine nette Geste – wirklich wichtig ist der Hashtag #LookGoodFeelBetter!

Letztes Jahr kam mit der damaligen #coloryourlifeforcharity so eine Spende von 100.00 €uro zusammen und es wäre doch gelacht, wenn wir das dieses Jahr nicht toppen!!!

Ja… und wie fandet ihr meine Review?

Tja – so schnell wird aus meiner  L’Oréal Lippenstift Review eine Vorstellung einer Limited Edition, die mich aber a) total überzeugt hat von der Idee und b) mit einem wundervollen Produkt, nämlich dem Color Riche Lippenstift arbeitet, das ich euch wirklich gerne noch in einer ausführlichen Review vorstelle 🙂

Mit bleibt nur wieder zu sagen, zu bitten, weil es mir so sehr am Herzen liegt (und meiner Familie und meinen Freunden und auch deren Familien): Macht mit – wenn euch die Lippenstifte nicht überzeugen, dann sendet einen Kussmund!

Unterstützt das #LookGoodFeelBetter Projekt mit einem Foto – ganz schnell ganz einfach!

Nachgeschminkt – NoMakeup Look

Spiel’s noch einmal Sam!

Kommt euch der Blogtitel bekannt vor? Gab es den Beitrag nicht schon mal? Doch- ja… ich habe schon meinen Beitrag für Nachgeschminkt veröffentlicht. Nur war ich unzufrieden damit… so unzufrieden, weil er einfach nicht NoMakeup genug war. Schaut euch den Beitrag einfach noch mal hier an – es ist ein schöner Nude Look, aber eben nicht NoMakeup.

Raffa als Vorlage für den NoMakeup Look?

Kennt ihr Raffa’s Plastic Life  – Sie ist viel, sie ist Schrill und sie ist vieles mehr – aber bestimmt nicht NoMakeup. Ich musste wirklich herzhaft lachen über soviel Sarkasmus! Allerdings mag man sie oder eben nicht. Ich mag ihre fantastischen ironischen NoMakeup Look 🙂

Als Vorlage für habe ich dann übrigens einfach die anderen Teilnehmer genommen, von denen ich die Beiträge bereits gelesen habe. Schaut einfach mal bei Shelynx von der Blasse Schimmer (sie organisiert die Blogparade übrigens auch!!! Vielen Dank für deine Mühe!) oder bei Astrid von RoseGoldaholic vorbei.

Übrigens – this is me im totalen NoMakeup Look

Ich konnte nicht anders – sobald ich NoMakeup Look gelesen habe, da hab ich gedacht: „NoMakeup – denen zeig ich’s! Dat kann isch!“

Wenn man ein solches Bild (oder ähnliches) in Netz stellt, dann kann das nach hinten los gehen. Ich habe für den (ursprünglichen Nachgeschminkt Beitrag, und nun dem) NudeLook Beitrag ein tatsächliches „im Gesicht nackiges“ Bild veröffentlicht, für das ich mir einige komische Kommentare anhören durfte.

Es scheint doch zu einigen Diskussionen zu führen und so dachte ich mir, ich mach das einfach mal öfter – ein vorher/nachher…der wahre echte und ursprüngliche NoMakeup Look – das Gesicht mal wieder so ganz ohne Make Up! Bitteschön! Hier oben ohne und hier mit!

Freie Wahl der Vorlage

Nun, die Idee Raffa als Vorlage für den NoMakeup Look zu wählen ist sicher nicht die Beste – aber eigentlich hat die liebe Shelynx hat dieses Mal tatsächlich freie Wahl gelassen. I Vor einiger Zeit habe ich euch mal einen Beitrag über mein „Basic Makeup“ geschrieben und ihr ahnt es vielleicht: Einige dieser Produkte sind auch nun wieder zum Einsatz gekommen. Schaut doch mal bei dem Beitrag vorbei!

Nachgeschminkt ist jedes Mal anders

Und dieses Mal soll es für den NoMakeup Look noch weniger als Nude sein… und ich habe mich wirklich schwer getan. Insgesamt 3 Versionen sind es geworden. Die ersten beiden sind im Nude Look Beitrag veröffentlich – für diesen hier habe ich noch mal total abgespeckt… Noch weniger als Nude – nur das kann als NoMakeup durchgehen

Kein AugenMakeup

Eher ein vorsichtiges Hervorheben von Vorzügen… so könnte man es wohl nenne. In meinem Fall ist es ein dezentes Vertuschen… den auch hier habe ich versucht meine Lidfalte (dank Schlupflid faltet sich da so einiges an Haut einfach weg) etwas nach oben zu versetzen. Dafür habe ich erst das ganze Lid mit meinem üblichen BlenderLidschatten von Catrice 340 Ooops…Nude Did it again! abgepinselt und dann mit dem hellen matten Ton (Calm before the Storm) aus der Sleek Storm Palette die Haut oberhalb der Lidfalte betont. Das war’s – die Wimpern habe ich mit der neuen Catrice Glam&Doll False Lash in Waterproof getuscht und nach dem Trocknen der Mascara auch noch mal ausgebürstet.

Die sind dank eines Microbladings von alleine schön in Form, ich habe lediglich die Härchen etwas mit dem Essence Make Me Brow betont.

Den Teint habe ich noch weniger als beim Nude Look geschminkt – es gab einfach etwas L’Oréal Nude Magique BB Cream mit etwas MAC Mineral Puder in der T-Zone. Allerdings ist Mini zur Zeit nachts sehr bedürftig und daher braucht es unter den Augen einen Concealer – einen der was tut! Daher der Catrice Camouflage Concealer, den ich vorsichtig mit einem MakeUpEi eingeblendet habe.

NoMakeup Lips

Auf den Lippen hatte ich zuerst einen schönen L’Oréal Sexy Balm, aber viele sind mir einfach zu hell. Meine Lippen sind von Natur aus recht eingefärbt, so das ein heller Gloss tatsächlich eher angemalt wirkt als keiner. Deshalb habe ich mich für meinen Liebsten, der geht immer und macht trotzdem was her Lippenpflegestift von BurtsBee (auch in meinen Best of… den MyLipsButBetter zu finden) entschieden. Der pflegt ganz toll und die Farbe ist wunderbar natürlich. Ich besitze 3 Farben, die alle ähnlich sind „Fig“ „Plum“ und „Raisin“ – findet ihr einen davon: Kaufen!

Am Ende alle zusammen!

Ich freu mich schon auf eine Menge schöner Mädels, die also dann mit „freshem Glow“ auf der Haut und sehr natürlichen Lippen und Augen. Einen Sammelbeitrag mit allen Teilnehmern findet ihr ab dem 07. August bei „Der blasser Schimmer„. Bis zum 05. August kann jede (und auch jeder, All Raffas in the World are Welcome!) mit einem Instagram Account oder einem Blog mitmachen!

Alles in Allem mag ich den NoMakeup Look gerne, wobei mir das für den Alltag echt zu wenig ist… wie seht ihr das? Dann kann ich mich auch gleich „richtig“ schminken!

Viele liebe Grüße,

Revlon Mascara – wie ist sie so?

Für jeden die passende Revlon Mascara

So der Plan – Revlon präsentiert mit dem Wiedereinstieg in den Deutschen Markt 5 verschiedene Mascaras (die es jeweils auch in Wasserfest gibt – mein Herz jubelt!), vier Mascaras für bestimmte Aufgaben und eine All-in-One Mascara. Aber können die denn auch wirklich was sie versprechen?

Meine Erwartungen sind hoch an die Revlon Mascaras

Ja, ich gebe zu, ich konnte es kaum erwarten einige der Mascaras in die Finger zu kriegen! Also bin ich zur nächsten Rossmann Theke getappert und habe mal geschaut. Was mich wirklich begeistert – es gibt zu jeder Formulierung eine Wasserfeste Variante. Da können sich viele andere Make-Up Firmen noch eine Scheibe abschneiden!

Wie muss die perfekte Mascara sein?

Das ist sicher sehr persönliche und individuelle Ansprüche. Ich hatte sie euch bereits in meinem Artikel zu meinen persönlichen „Best Of Mascaras“ vorgestellt und kann die kurz noch mal umreißen:

  • Schwarz (ja, dunkelbraun hat auch seine Berechtigung, aber nicht bei mir!)
  • Wasserfest (nur so hält der Schwung meiner Wimpernzange)
  • Verdichtend (aber bitte nicht verklebend)
  • Auffächernd (ja, nachdem eine bestimmte Marke damit Werbung gemacht hat, ist das ein feststehender Begriff in der Welt der Mascaras 🙂 )
  • Bitte alles das in einer Schicht, maximal in 2 Schichten (für mehr hab ich keine Zeit und auch keine Geduld)

Was ich nicht mag sind Mascaras, die mit Fasern verlängern, das endet bei mir meist mit Fliegenbeinen, die dabei noch komische Faserfusseln auf den Spitzen haben (schaut mal hier)

Meine Revlon Mascaras  Vergleich

Ich habe mir 2 Mascaras mitgenommen. Einmal die All-in-One Mascara und die Ultra Volume – damit dürften alle meine Bedürfnisse befriedigt werden.

Erst mal die Verpackung

Die verschiedenen Formulierungen der Revlon Mascaras unterscheiden sich optisch durch unterschiedlich Farben der Kappen. Die Verpackung selbst ist einem mattieren Schwarz sehr edel gehalten. Die farbigen aufschraubbaren Deckel „rasten“ ein wenn sie richtig zugedreht sind, das finde ich sehr gut. Die Wasserfesten erkennt man nur an der Versiegelung, die bei Revlon sehr ordentlich gemacht wurde – hier kauft man wirklich hygenisch verpackte Kosmetik.

Revlon Ultimate All-in-One Mascara im Test

Erst mal auf machen und dann ging es mit wie der Bloggerin Hatice Schmitt – erster Kommentar zur Bürste:“ Uhhh, die ist klein!“ Es handelt sich um eine SilikonBürste – besser Bürstchen. Die Form ist schwer zu beschreiben: Klein (ja, ich erwähne es lieber noch mal), Oval, mit 4 Bögen. Zwischen diesen „Bögen“ sammelt sich immer recht viel Produkt an, also nehme ich an, es ist von Revlon als Reservoir vorgesehen, damit wirklich immer genug Produkt das Bürstchen bedeckt.

Und das ist leider auch das Problem. Für mich trägt man sich immer und immer wieder viel zu viel Produkt mit dem Bürstchen auf. Genau wie Hatice habe ich mir erst mal schön einen Batzer auf mein Augen Make Up gemacht… halb so wild, kann ja mal passieren, wenn man noch nicht die Form der Bürste gewöhnt ist. Aber es passiert mir immer und immer wieder. Dazu kommt, das wirklich viel zu viel aufgetragen wird und die Wimpern dann verkleben.

Die Wimpern bekommen ein „nasses“ schweres Gefühl. Aufgrund der wasserfesten Formulierung trockenen sie schnell und fest an, so das der Schwung der Wimpernzange doch noch zur Geltung kommt aber… naja – schön ist anders. Bei den normalen, nicht Wasserfesten stelle ich mir das problematisch vor. (Bitte schreibt mir eure Erfahrungen in die Kommentare, es würde mich echt interessieren, wie die normalen Revlon Mascaras so sind!). Bei mehr als einer Schicht entwickeln sich bei mir hässliche Fliegenbeine.

Fazit der Revlon All-in-One Mascara

Bisher kämpfe ich mit der Mascara, vielleicht ist sie eine von denen, wie erst mal ein paar Wochen geöffnet in der Schublade liegen müssen. Als kleinen Test habe ich die Mascara mal mit einem anderen Bürstchen aufgetragen (auch Silikon) und ich muss sagen, das klappte deutlich besser und die Wimpern sahen ganz hübsch aus. Daher schiebe ich jetzt erst mal dem Bürstchen den Schwarzen Peter zu.

Als erstes Zwischenfazit muss ich leider sagen, das ich gerade von dieser Revlon Mascara deutlich mehr erwartet hätte.

Revlon Ultra Volume Mascara im Test

Hier das erste Aufschrauben und wieder ein „Uhhh“, von meiner Seite – diesmal ist das Bürstchen verhältnismäßig groß. Und sehr buschig… OK, damit komme ich aber ganz gut zurecht. Gerade auch weil man die Bürste durch die Ovale Form des Deckels sehr gut halten und platzieren kann.

An der Formulierung gibt es nichts zu meckern, aber auch nichts besonders zu loben. Die Mascara färbt schön, trennt und ummantelt die Wimpern schön einzeln, sie hält den Schwung – aber es gibt kein Wow! Es gibt noch nicht mal ein „Hey, die ist gut“… Sie ist halt einfach nur da.

Fazit der Revlon Ultra Volume Mascara

Ja, also… Volumen ist Fehlanzeige. Die Mascara ist als Mascara zu erkennen, aber nicht mit Mega“WOW“-Effekt. Der Schwung wird gut gehalten, da gibt es auch nix zu Negatives zu sagen. Hier seht ihr eine Schicht, bisher habe ich maximal 2 Schichten aufgetragen, das Schichten ging gut, es gab keine Krümmelei und ohne zu Verkleben. Also kann ich vorsichtig sagen – mit einer Schicht flop, mit mehreren Schichten ein vorsichtiges OK.

Wenn du nichts Nettes sagen kannst…

…dann halte lieber den Mund! Aber dafür bin ich ja kein Blogger 🙂  Hier also Knallhart und ungeschönt – leider sind die Revlon Mascara bei mir durchgefallen. Vielleicht waren meine Erwartungen zu hoch? Ich hatte erwartet, das wenigstens eine der hier getesteten Revlon Mascaras einen Platz in den „Best of Mascaras“ zu ergattern. Vielleicht stellen sich die verbliebenen 3 Formulierungen besser an, aber meine Versionen sind einfach blöd. Ich ärgere mich jeden Morgen, wenn ich die Produkte verwende, einfach weil ich enttäuscht bin. Die All-in-One habe ich erst mal in die Schublade verbannt.

Die Revlon Mascara kostet übrigens ca 10 Euro und sind damit deutlich im oberen Drogerieangebot – besonders darum finde ich es so ärgerlich, das die Mascaras ihren Job nur halb oder sogar gar nicht machen.

Revlon Mascara – hopp oder top?!?

Ich habe nur 2 der 10 verschiedenen (5 Varianten normal/wasserfest) Mascaraformulierungen getestet – vielleicht versteckt sich bei den anderen Mascaras ein Schätzchen – bitte schreibt mir! Ich bin total neugierig, wie die anderen wasserfesten Revlon Mascara sich gegenüber der anderen Formeln schlägt.

Viele liebe Klimperaugen Grüße

Nude Look – schnell und einfach

Wenn es schnell gehen muss…

…ist weniger oft mehr! Der Nude Look kommt mit wenigen Produkten aus, ist schnell gemacht und steht jeder Frau! Ursprünglich als mein Beitrag für Nachgeschminkt gedacht… aber ich war mal wieder nicht zufrieden und so habt ihr nun einen Extra Look bekommen – der Nude Look von mir für euch!

Hier bin ich – total Nude

Viele wissen inzwischen, um dieses Bild gab es Diskussionen. Zuerst dachte ich mir, das ich ganz Nude vielleicht lieber nicht ins Netz stellen sollte, weil ich ja sonst meist geschminkt zu sehen bin und der Unterschied vielleicht doch zu krass wäre.

Statt dessen durfte ich mich anhören, das ich ja doch geschminkt wäre und es wäre bearbeitet. Auf den Lippen sehr ihr meine Lippenpflege von Carmex, ansonsten pflege ich meine Haut seit einiger Zeit mit Produkten über die ich schon ausführlich berichtet habe.

Dazu kommt und da weise ich gerne noch mal extra drauf hin, ich achte bei meinen Blogbildern immer auf gutes Licht… und wenn das natürliche Licht nicht ausreicht, dann arbeite ich hemmungslos mit Softboxen und Tageslichtlampen. Ja, das schmeichelt viel weg 🙂 Bereits meine liebe Hochzeitsfotografin Saja predigte mir über das Licht… schaut mal bei ihr vorbei… Tolle Beispiele, wie schön man damit Spielen kann!

Dieses Bild kann also für euch ein Vergleich sein- es ist also eher ein „The Powe of MakeUp“ – unten könnt ihr sehen, was so ein bisschen Farbe ausmacht!

Nude Look in zwei Versionen

Ich habe mal wieder zwei Anläufe (plus den dritten, der im nächsten Beitrag kommt!)gebraucht. Einfach weil mir der erste Look noch nicht natürlich genug war. Da habe ich aus meiner tägliche Routine heraus nämlich einen schwarzen Eyeliner Pen benutzt – und der wirkt ziemlich harsch im ganzen Look. Es ist übrigens der neue Revlon Eyeliner, den ich inzwischen sehr mag! Er ist super Schwarz und toll deckend… perfekt, nur halt nicht für einen Nude Look, hihihi. Hier findet ihr die komplette Review der Revlon Produkte.

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Für den zweiten Anlauf habe ich den Eyeliner durch einen dunkelbraunen Liner von Essence ausgetauscht. Von denen bin ich immer wieder begeistert, sie sind supersoft im Auftrag (und daher auch auf der Wasserlinie tragbar) und halten nach dem ersten Antrocknen super! Nach dem Auftragen habe ich den Liner gleich mit einem Pinsel leicht in die Wimpern verwischt, um so eine möglichst natürliche optische Verdichtung zu bekommen.

Natürliche Augen in Nude Farben

Als Lidschatten habe ich meine geliebten Catrice MonoLidschatten verwendet. Ich kann gar nicht glauben, das meine Lieblingsfarben inzwischen fast alle aus dem Sortiment genommen wurden. Ich habe mir bei Ebay und Kleiderkreisel bereits Back Ups organisiert und kann nur jedem nahelegen es gleich zu tun. Besonders My first CopperwareParty als MAC Satin Taupe Dupe und den von mir verwendeten Oh, it’s toffeeful als MAC Patina Dupe sind einfach so wunderschön und haben eine super Qualität!

Beim AugenMakeUp des NoMakeup Look habe ich mich auf drei Lidschatten beschränkt. In der Lidfalte und darüber hinaus habe ich den Catrice Mono Hakuna MATTata verwendet. Eigentlich ist eine Betonung der Lidfalte beim Nude Look nicht gewünscht, aber wer mit einem Schlupflid zu kämpfen hat, der sollte das trotzdem in Erwägung ziehen. Einfach weil eine Betonung, bzw. ein leichte optisches „Versetzen“ der Lidfalte das Auge öffnet. Auf das komplette Bewegliche Lid habe ich Oh, it’s toffeeful gegeben. Auch hier – eigentlich sollte der Look absolut natürlich und dezent sein – daher wird im Normalfall auf Schimmer verzichtet… aber der Lidschatten ist einfach zu schön! Außerdem habe ich gelernt, das rein matte AMUs bei mir einfach nicht stehen. Im inneren Augenwinkel habe ich von Mary Kay den Lidschatten Honey Spice benutzt, perfekt zum hellen Betonen, ohne krass zu Highlighten.

Dann habe ich wie oben erwähnt eine Lidstrich gezogen, den gut verwischt und dann wie Wimpern getuscht. Dafür habe ich eine der neuen Revlon Mascaras verwendet, aber wir werden wohl keine Freunde mehr werden. Hier der Link zur Review.

Der gesunde Teint

Besteht tatsächlich nur aus Puder Produkten… damals zu meiner Hochzeit habe ich mir einen MAC Mineral Powder gegönnt (aufschwatzen lassen), außerdem habe ich eine Kontur mit der Wet’n’Wild Contouring Palette gemacht und auf den Wangen findet ihr das süße Highlighter/Blush aus der Essence LE Hip Teens wear Blue Jeans.

Nude Lippen – Nude Look

Oh, das kann ich gut! Ich habe auch nichts gegen „Bold Lips“ aber wohler fühle ich mich mit Nude Lips oder mit Lippenstiften, die in die Kategorie „MyLipsButBetter“ fallen. Auch hier habe ich mich für ein neues Revlon Produkt entschieden – den Revlon Ultra HD Matte Lip Color in der Farbe HD Forever! Ein perfektes Nude! Der Lippenstift trägt sich sehr angenehm, trocknet überhaupt nicht aus und ist eine weitere Revlon Kaufempfehlung.

Was mir gefällt: Alles in allem – der Look ist so durch und durch meins! Ich mag die Augen, ich mag die Lippen… Ich mag sowohl die dezente Version mit gesmudgtem Eyeliner und auch die Variante mit dem schwarzen exakten Eyeliner!

Was mir nicht gefällt: Da muss ich diesmal passen 🙂

Was sagt ihr zum Nude Look – oder seid ihr eher Fan vom aktuellen Metal Look? Welche Version gefällt euch besser – dezenter oder klarer Eyeliner? Oder seit ihr sogar der Meinung, wenn frau sich schon so sorgfältig schminkt, dann soll man auch was davon sehen?!? Schreibt es mir unten in die Kommentare!

Ich bin gespannt auf eure Nude Makeup Geschichten!

Viele liebe Grüße

Revlon Kosmetik – der Test

Revlon ist wieder da

Das haben inzwischen alle mitgekriegt – nur wer kennt sich mit den Produkte von Revlon aus? Wie sind die Foundations, Puder und Mascaras? Für euch habe ich mich durch die Theke getestet und ich teile gerne meine Erfahrungen mit den Revlon Produkten mit euch.

Revlon Kosmetik begleitet mich schon lange

Viele Leser kennen Revlon Kosmetik überhaupt nicht, denn die Marke war lange vom Deutschen Markt verschwunden. Ich kann mich aber noch an die 90iger erinnern, als man die verschiedenen Revlon Produkte bei Müller oder Woolworth kaufen konnte. Und wenn ich mich richtig erinnere (auch wenn meine Kosmetikbedürfnisse wirklich in Grenzen hielt) waren die Sachen immer echt gut. Dazu kommt, das ich noch immer den Duft von Charly White in der Nase habe… meine damalige Zimmerkollegin im Internat benutzte genau dieses Parfum.

Die aktuellen Produkte von Revlon kenne ich bereits aus USA und bei jedem Besuch dort streife ich durch die Kosmetik Abteilungen und kann mich dumm und dusselig kaufen. Bei einem dieser Streifzüge habe ich einen meiner Lieblingslippenstifte gefunden – es ist ein Revlon Super Lustrous™ Lipstick in der Farbe Spicy Cinnamon – die es leider nicht auf den Deutschen Markt geschafft hat. Hier findet ihr den kompletten Beitrag.

Die Neugierde siegt

Natürlich konnte ich nicht anders – sobald klar war welcher Rossmann in der Nähe eine Revlon Theke hat, musste ich Jagen gehen. Die Theken finde ich sehr schön gestaltet, viel klassisches Schwarz und eher Clean gehalten. Generell findet man bei den Revlon Kosmetik Produkten eher weniger Knalliges – die Zielgruppe sind eher Frauen, die den klassischen Look bevorzugen. Ein paar Ausreißer bei Nagellack und Lippenstiften, aber alles in allem findet hier jede Frau alles was sie für den gepflegten Auftritt in Alltag und Büro benötigt.

Dabei zeigen auch die Preise, dass hier eher die „erwachsene Frau“ angesprochen werden soll. Die Mascaras liegen mit 10 €uro definitiv im oberen Preissegment, Lippenprodukte auch um die 10 €uro, Foundation 15 €uro und Puder für 12 €uro – allzu günstig ist das nicht.

Revlon Kosmetik im Gesicht

ColorStay Pressed Powder Test

Eine Foundation habe ich nicht getestet – es gibt wirklich genug Reviews der bekannten ColorStay Foundation, es findet sich auch genug Info zu der Revlon PhotoReady Airbrush Effect im Netz. Ich habe mir zum Testen einen ColorStay Pressed Powder mitgenommen. 

Der Puder kommt in einer klassischen schwarzen Puderdose daher, es befindet sich ein durchsichtiges Fenster im Deckel. Unter dem Produkt befindet sich ein Spiegel und außerdem ein Pad zum Aufbringen. Das Ganze ist durch einen Klappmechanismus zu erreichen. Das klappt sehr gut 🙂 Also sowohl das Klappen, als auch das Auftragen mit dem beiliegenden Pad.

Das Puder ist sehr seidig. Im ersten Moment wirkt der Puder kalkig, aber das gibt sich nach wenigen Minuten. Dann passt sich das Puder perfekt dem Hautton an. Trotz aktueller Hitze und dadurch erschwerten Bedingungen hat sich das Puder erstaunlich gut geschlagen. Bei dem Wetter trage ich keine Foundation und das Puder alleine hat es geschafft den Teint sehr ebenmäßig erscheinen zu lassen. Außerdem hat es tapfer durchgehalten, der Teint war den Tag über gut mattiert ohne Maske zu sein.

Revlon Kosmetik um die Augen

Hier habe ich die meisten Produkte zum Test verwendet:

Die ColorStay™ 16 Hour Eye Shadow Quad

Hier handelt es sich eher um eine HassLiebe. Die Farben sind toll… aber bei der Qualität muss man Abstriche machen. Es gibt in der Drogerie mehr als genug Lidschatten, die in Punkto Pigmentierung und Haltbarkeit deutlich besser abschneiden. Ich muss mir aber die Zielgruppe wieder ins Gedächtnis rufen: Es soll gar kein Hammer-Mörder Augenmake-Up entstehen! OK, dafür… wobei ich den Preis von ca 9 €uro für die Qualität einfach zu viel finde. Da gibt es günstigere und bessere Lidschatten in der Drogerie.

Der Revlon ColorStay Liquid Eye Pen

Der lässt keine Wünsche offen. Er tut genau was er soll! Er zeichnet eine feine schwarze Linie, er wird auf Wunsch breiter und er ist mit einem Zug deckend. Leider ist er nicht wasserfest, bereits beim ersten Kontakt verschwindet ein Schwall schwarzer Farbe. Es bleibt noch etwas Farbe auf der Haut, aber mehr als Wischfest kann man ihn nicht nennen. Die Spitze ist nicht zu weich, nicht zu fest – schlichtweg ist er eine echte Kaufempfehlung.

Die Revlon Ultimate All-In-One Mascara und die Revlon Ultra Volume Mascara

Den Mascaras habe ich einen eigenen Beitrag gewidmet, denn es gab viel zu berichten. Den ausführlichen Bericht findet ihr hier – viel Spaß beim Lesen.

Revlon Kosmetik auf den Lippen

Wie oben schon angedeutet, hier finden sich ein paar Schätzchen, die ich euch gerne genauer vorstelle.

Die RevlonUltra HD™ Matte Lip Color

Die LipCream ist inzwischen in aller Munde bzw. auf allen Lippen zu finden. Viele Blogger haben die LipCream schon vorab gehypt und nun ist sie auch in Deutschland zu kriegen. Allerdings gibt es ein paar Fakten zu der Lippenfarbe, die man vorab wissen sollte.

Erst mal – sie riecht… Revlon beschreibt den Geruch Mango mit Vanille… ich würde ihn eher als fruchtig / süß beschreiben… Mango hätte ich nicht erkannt, Vanille aber auch nicht wirklich. Auch wenn ich stark riechenden Produkten eher skeptisch gegenüber bin, der Duft ist nicht unangenehm und verfliegt schnell.

Außerdem ist die Matte Lip Color nicht 100% matt. Er trägt sich sehr angenehm durch den Flockapplikator auf und fühlt sich sehr leicht  auf den Lippen an. Er behält ein leichtes Balmgefühl, was bei mir den Eindruck hinterlässt, das er meine Lippen sogar pflegt. Eher ungewöhnlich für matte LipCreams 🙂 Trotzdem er nicht fest antrocknet, er hält erstaunlich gut auf den Lippen. Ein Essen mit Trinken übersteht er.

Revlon Super Lustrous™ Lipstick

Alte Liebe rostet nicht… so auch hier. Der Revlon Lippenstift ist einfach gut. Das Sortiment bietet alles was der Frauenherz begehrt. Revlon Kosmetik bietet 24 Farben von trendy Schwarzrot über Violet bis über klassisches Rot bis hin zu diversen Nudetönen – es ist alles da.

Ich liebe die schlichte schwarze Verpackung, die einen von oben gesehen transparenten Deckel hat. Superpraktisch, so sieht man von Außen gleich, welche Farbe man sich gegriffen hat. Klar erkennt man das auch an der Farbbezeichnung am unteren Ende, aber die Lippenstiftfarbe von oben gleich sehen zu können ist intuitiver.

Bei der Formulierung gibt es keine Überraschungen: So wünscht Frau sich einen Lippenstift! Er lässt sich leicht auftragen, ist nicht zu weich und nicht zu fest. Er pflegt meine anstrengenden Lippen gut und ist dabei doch recht haltbar. Nein, er übersteht kein Essen, aber er lässt sich gut Nachlegen ohne das es anfängt zu krümmeln.

Fazit:

Ja, es ist durchwachsen was Revlon Kosmetik uns da bietet. Neben den vielen tollen Produkten gibt es so einige Flops. Das finde ich sehr schade, weil es einfach nicht sein müsste. Revlon ist mit eine der größten Kosmetikfirmen, da dürfte ein bisschen mehr Qualität doch kein Problem sein. Gerade bei den Lidschatten könnte Revlon gut und gerne eine Schippe drauf legen! Und die Mascaras – das verstehe ich einfach nicht! Bei den Lippenprodukten kann man nicht viel Falsch  machen, genauso wie bei den Teint Produkten (wobei Bronzer leider etwas schwach auf der Brust zu sein scheinen….) wie Foundation und Puder – das sind tolle Sachen! Hier lohnt es sich zu zugreifen!

Ist Revlon auch schon bei euch eingezogen?

Ich hoffe, die Marke bleibt uns auch nach dem ersten Hype erhalten. Einfach weil ich die Qualität aus den USA kenne und mag – hoffentlich kommen viele der US Produkte zu uns! Und wer weiß, vielleicht gibt es eine Review Teil 2 und auf jeden Fall auch noch einen One-Brand-Look.

Welche Revlon Produkte kennt ihr und habt ihr schon probiert? Was sollte ich unbedingt noch Testen?

Viele liebe Grüße

Falsches Blondchen – der Knaller vom Blech

Ein Hoch auf Blechkuchen

MiniMe is in the Kitchen falsches Blondchen 1Ich bin ja ein bekennender Fan von Blechkuchen. Blechkuchen sind ja irgendwie so ein bisschen mit einem Vorurteil behaftet: „Dann mach ich halt schnell einen Blechkuchen…“ Dabei gibt es sooo tolle Blechkuchen, die echt was hermachen. Und da alle Kuchen bei mir mit Liebe gebacken werden… 🙂 Mit einem Blechkuchen bekommen einfach mehr Menschen ein Stück Backliebe ab uuuund ich kann ihn auch noch einfacher transportieren – WinWin-Situation!

Frisch entdeckte Liebe

Diesen Kuchen habe ich letztens das erste Mal gemacht… für meinen Opa, der liebt Nusskuchen! Und meine Oma, die liebt etwas Fruchtiges… und weil es ein besonderer Tag war, war der Schuss Likörchen durchaus passend.

Der Kuchen ist wie der berühmte Nusskuchen ohne Mehl und durch die gemahlenen Nüsse herrlich saftig und somit auch gut zu lagern. Ihr könnt den Kuchen ohne Probleme vorbereiten. Einfach an einem Tag den Teig backen und am anderen die Creme drauf! Warscheinlich dürfte er auch gut einzufrieren sein… leider hatten wir keine Reste für den Praxistest mehr 🙂 Aber ihr dürft gerne unten in den Kommentaren berichten!

Was soll ich sagen, der Kuchen ist ein Knaller und ich freu mich ihn euch vorstellen zu dürfen!

Zutaten

Für den Teig

  • 8 Eier
  • 200 gr weiche Butter
  • 200 gr Zucker
  • 1 Pack Vanillezucker
  • 1 Fläschchen Rum Aroma
  • 1 Prise Salz
  • 300 gr gemahlene Haselnüsse
  • 50 gr gehackte Haselnüsse
  • 1/2 Pack Backpulver
  • 100 gr ZartbitterRaspelschokolade

Für die Creme

  • 1 Glas Wildpreiselbeeren (gibt es im Supermarkt bei den Kirschen im Glas)
  • 500 gr Schlagsahne
  • 1 Pack Vanillezucker
  • 2 Pack Sahnesteif
  • 100 ml Eierlikör
  • 1 Pack Vanillesoße ohne Kochen

Zubereitung

Wie so oft zuerst das Blech und den Backrahmen vorbeireiten (Hier hab ich es euch mal genauer beschrieben)  und den Backofen auf 180° C vorheizen.

MiniMe is in the Kitchen falsches Blondchen EierDann erst mal die Eier trennen. Und hier auf dem Foto sehr ihr den Grund, wieso ich die Eier wirklich erst einzeln in einer kleinen Schüssel trenne und dann die Eiweiß einzeln in eine Schüssel gebe – geplatzte Eiweiße! Wie ärgerlich wenn man 7 Eier in einer großen Schüssel getrennt hat (Schüssel MUSS übrigens absolut fettfrei sein!), und dann beim 8ten Ei das Eigelb platzt und mit in die Eiweiß-Schüssel rutscht… dann sind sie alle für den A…. Hund zum Naschen (natürlich nicht alle, dann wird dem ja schlecht 🙂 ) – Also weiter im Text: Erst mal alle Eier trennen und das Eiweiß steif schlagen und zur Seite stellen.

MiniMe is in the Kitchen falsches Blondchen Eier zum TeigDann die Butter erst mal „geschmeidig schlagen“ wie es sonst immer so schön heißt. Also erst mal heftig rühren, die Farbe wird dann heller. Dann langsam Zucker und Vanillezucker dazugeben und weiter Rühren, bis kein Knirschen der Zuckerkristalle mehr zu hören ist.

Dann werden nach und nach die Eigelb einzeln hinzugefügt. Zwischen den einzelnen Eigelben ca 1/2 Minute Rühren. Dann noch den Rum und die Prise Salz dazu mixen.

gemahlene Nüsse MiniMe is in the KitchenIn einer kleinen Schüssel die Haselnüsse mit MiniMe is in the Kitchen falsches Blondchen ohne Mehldem Backpulver mischen. Da es im Rezept kein Mehl gibt, wird das Backpulver einfach hier runter gemischt. Wie ihr seht, ich MiniMe is in the Kitchen falsches Blondchen Schokoraspelmahle meine Haselnüsse in der Moulinette selbst. Sie schmecken so einfach viel intensiver. Das Rezept fordert 50 gr gehackte Haselnüsse, also habe ich einfach ein paar gröbere Stücke drin gelassen! Diese Haselnüsse in 2 Portionen aufgeteilt unter den Teig rühren. Am Schluss noch die geraspelte Schoki dazu.

MiniMe is in the Kitchen falsches Blondchen Ei unterhbenJetzt kommt die Stunde des Eiweiß! Hier ist Handarbeit angesagt. Jedenfalls bei mir, ich habe noch keine Maschine gesehen, die Eischnee „unterhebt“. Das Eiweiß teilt ihr am besten in 3-4 Portionen auf und die werden dann jeweils unter die Nussmasse gehoben. Am Ende erhaltet ihr einen hellen fluffigen Nussteig.

falsches Blondchen gebackenDen dann in den vorbereiteten Backrahmen geben und ca 30 Minuten backen.

Nach dem Backen wird der Kuchen sofort mit den Preiselbeeren bestrichen und dann zum Auskühlen auf ein Rost gestellt.MiniMe is in the Kitchen falsches Blondchen Preiselbeeren
Wenn der Kuchen komplett kalt ist, dann wird die Sahne vorbereitet. Dazu das Sahnesteif mit dem Vanillezucker mischen. Dann die Sahne leicht anschlagen und die Mischung dann einrieseln lassen und weiter schlagen. Nicht zu lange schlagen, sonst landet ihr wie ich bei Butter (Das ist mir bei den letzten 3 Malen passiert, auf mir lag der Butterfluch!). Die Sahne kommt dann auf die Preiselbeerschicht und wird gleichmäßig verteilt.MiniMe is in the Kitchen falsches Blondchen Sahne

Jetzt noch das I-Tüpfelchen, bzw. das Ei-Tüpfelchen

MiniMe is in the Kitchen falsches Blondchen Eierlikör ShakeZu guter Letzt wird alles mit einer Eierlikörsoße verziert. Für die Soße wird der Eierlikör mit der Packung Vanillesoße vermixt. Ich nehme dafür so einen Salatsoßen-Shaker, aber eine Schüssel und ein Schneebesen tun es auch. Der Mixer hat den Vorteil, das ich ihn gleich nutzen kann um die Soße über den Kuchen zu gießen. Ich mache einfach Zick-Zack-Streifen, wenn der Kuchen dann geschnitten ist, dann ist das ein hübsches Muster.MiniMe is in the Kitchen falsches Blondchen get the look

Meine Family war begeistert…

Mein Opa war über seine Nussration echt happy, meine Oma mochte die Preiselbeeren, mein Mann konnte nicht genug kriegen und sogar mir als „Nichtkuchen-Esser“ hat er echt gut geschmeckt.

Und Ihr???

Wie findet ihr das Rezept? und für die, die es gleich ausprobiert haben – Wie hat es euch geschmeckt?

Viele liebe Grüße,

Liz MiniME Schmetterling