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20 Facts about me

Darf es auch mal was Privates geben?!?

Ein bisschen mehr Realität gefällig? Der süßen Steffi habe ich diese Kategorie entdeckt und ich habe gemerkt, wie sehr ich es genossen habe auch mal was Persönliches von einem Blogger zu lesen!

Ich mag es sehr gerne, wenn auf einem Blog die Persönlichkeit durchschimmert. Da freut man sich gleich viel mehr über jeden kommenden Beitrag. Und ist sich gleich näher bei einem persönlichen Treffen. Tatsächlich habe ich durch den Blog inzwischen ein paar sehr nette Frauen kennengelernt, bei Einigen kann ich sogar sagen, es haben sich Freundschaften heraus entwickelt. Dafür bin ich so dankbar… Danke ihr Lieben, dass es euch gibt!

Ein Schwall aus meinem Leben – 20 Facts

…Kriegt ihr auch immer mal wieder auf den Instastories mit. Anfangs habe ich mich ja sehr gewundert, was das Konzept der Stories soll, aber auch hier: Ich genieße es auch bei Anderen mal einen kleinen Einblick ins echte Leben zu haben. SuperBlogger werden gleich viel Menschlicher! Daher liebe ich die Instastories!

Einen ähnlichen Beitrag hatte ich bereits mal zum BlogJubiläum mit dem TAG Hinter den Kulissen geschrieben. Hier sammele ich jetzt einfach mal munter drauf los!

20 Facts about me

  1. Zu unserer kleinen Familie gehört auch Lieschen Müller, unsere Fellnase. Rasse: undefinierbar, irgendwas Spanisches von der Gasse halt. Liese hat sowohl beim Tierarzt als auch beim Frisör ihren eigenen Nachnamen „Müller“ vermerkt, nicht unseren. Und sie hat die schönsten Knopfaugen und lustige Fransen an den Ohren!
  2. Ich bin sowohl Katzen- als auch auch Hundemensch. Leider hat mein Mann eine Katzenhaarallergie, so dass ich wohl keine Schnurries mehr in meinem Leben haben werden. Sehr schade, weil mein Sohn absolut fasziniert von Katzen ist. Er sucht alle Samtpfoten der Nachbarschaft und möchte sie streicheln. Dabei freut er sich total über jedes Schnurren und Anstreichen.

  3. Weder von meinem Mann noch von meinem Sohn gibt es Bilder mit Gesicht im Netz. Bei meinem Mann ist das Arbeitsbedingt und bei meinem Sohn fühlen wir uns einfach wohler so. Es reicht schon wenn die Mama und auch die Oma überall auf Social Media zu sehen sind!

  4. Meinen Mann habe ich kennengelernt, da arbeitete er für eine Niederländische Firma. So kam es, dass wir nach unserer Hochzeit ein halbes Jahr in den Niederlanden gelebt haben. Es war eigentlich für länger / immer geplant, nur hat mein Mann dann einen neuen Job in unserer alten Heimat angeboten bekommen. Was dazu führte, dass wir nach nur 6 Monaten wieder in Deutschland lebten. So schnell kann es gehen.
  5. Ich bin weder Süß noch Salzig… man kann mich mit Beidem glücklich machen 🙂 Wobei bei mir Schokolade und Co eher „Frustfutter“ ist, Chips und Nüsschen eher Genuss. Aktuelles Frustfutter ist allerdings Käse.

  6. Mein Freundeskreis bestand meist mehr aus Jungs, so dass ich eher Fussball spielte als mit Puppen und ich durchaus auch mal mitreden kann, wenn es um Autos geht. Dafür breche ich mir einen ab, wenn ich auf Highheels durch die Gegend stapfen muss.
  7. Wenn ich mit Family und Friends unterwegs sind, bin ich immer diejenige, die mit Fotos nervt. Am Ende des Jahres entsteht daraus ein Fotobuch. Auf jeden Fall eines für das Jahr und im Normalfall eines für Urlaube, die wir erleben. Daher mache ich meist auch Landschaftsfotos, die mir dann im Buch als Hintergrund dienen. Da ich immer die Fotos mache, bin ich aber auch nur auf wenigen Fotos zu sehen. Eigentlich ist mir das Recht, aber wenn es darum geht Erinnerungen für meinen Sohn fest zu halten, dann tut es mir schon ein bisschen leid. Leider macht mein Mann nicht immer vorteilhafte Bilder von mir – finde ich jedenfalls 😉

  8. Aktuell kämpfe ich mit meine Gewicht… seit der Schwangerschaft ist der Bauch da und bleibt… Das Durchsehen alter Fotos für diesen Beitrag frustet ein bisschen, auf der anderen Seite ist es auch Motivation. Vor Jahren habe ich mit Weight Watchers mal sehr gut abgenommen, kurz nach der Geburt auch. Leider scheitert es aktuell an der Organisation. Das fängt schon beim erstellen eines Essensplans an (der wird irgendwie nie einhalten, kommt halt was dazwischen) und dem entsprechenden Einkaufen (genau, ist halt was dazwischen gekommen)…

  9. Eigentlich bin ich immer ziemlich sportlich gewesen… also vor der Schwangerschaft. Es hapert am Zeitmanagement. Im Sommer bedeutete das 3 x die Wochen schwimmen. Ich habe das unglaubliche Glück ein tolles Freibad um die Ecke zu haben. Außerdem war ich immer gerne laufen. Nie schnell und nicht weit, aber eine 5 km Runde habe ich immer sehr genossen. Allerdings habe ich selten die 10 km geknackt, dann wurde es mir immer zu anstrengend. Mein bester Freund – seines Zeichens mehrfacher Ironman sagte mal sehr treffend: „Du quälst dich nicht gerne, was?!?“ Riiiischtisch!

  10. Ich bin ein organisierter Chaot… also schon als Kind sah mein Zimmer aus, als ob wäre eine Bombe eingeschlagen. Trotzdem wusste ich immer wo alles war. Was natürlich nicht mehr der Fall war, wenn ich mal aufgeräumt hatte. So ist es bis heute geblieben – auf der Arbeit organisiere ich das Chaos um mich herum und bin sehr gut darin. Privat scheitert die Ordnung nach wie vor daran, dass ich nicht besonders gut darin bin Dinge wieder weg zu räumen.

  11. Ich trinke eigentlich keinen Alkohol. Einfach weil er mir nicht schmeckt und weil ich es nicht mag die Kontrolle zu verlieren. Eigentlich, eigentlich weil es 3-4 feste Gelegenheiten (Fasching, Mädelsabend usw) im Jahr gibt zu denen ich mich mit einigen guten Freunden aus Prinzip betrinke. Dann übertünche ich den Alkoholgeschmack mit möglichst süßen Saften oder EnergyDrinks.
  12. Genauso habe ich mit Fasching eigentlich nichts am Hut… trotzdem gehe ich mit einer Gruppe Freundinnen seit Jahrzehnten immer auf eine bestimmte Faschingsveranstaltung. Wir als Gruppe wählen schon Monate vorher ein Kostüm aus, welches wir alle zusammen tragen. Wir waren schon eine Fussballmanschaft, Schönheitsköniginnen, Gladiatorinnen, Seefrauen/-männer, Polizistinnen, Marienkäfer…. und und und…

  13. Meine Mutter und ich haben die Angewohnheit eine (oder mehrere ) Wände in einer Wohnung unifarben zu streichen. Ich hatte eine Gelbe Diele, sie ein Rotes Wohnzimmer, Grüne Essecke, Blaues Schlafzimmer, Lila Küche… und die benutzten wir dann immer gnadenlos als Fotohintergrund. Nicht professionell, aber durchaus abwechslungsreich 🙂

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  14. Zeit meines Lebens kämpfe ich mit meinen Haaren. Die sind nämlich dünn und schnurrgerade. Tatsächlich werde ich manchmal gefragt, ob ich meine Haare geglättet habe. Ich gäbe sooo viel für sanfte Wellen, Locken oder irgendeine Bewegung im Haar (bitte nicht Pudel, Dauerwelle sah bei mir schon 2 x so aus!). Dabei habe ich sicher auch schon so ziemlich alle Haarfarben durch: Blond, Braun, Rot, Schwarz und ja auch Bunt! Genauso wie Haarlänge – von kurz bis zum Po über mittel (aktuell leicht über die Schultern). Ich überlege immer wieder sie mir mal abzuschneiden, aber a) Bilde ich mir ein, das kurze Haare pummeligen Frauen nur noch pummeliger machen (ich darf pummelig sagen, dass bin ich ja selbst) und b) habe ich dann nicht mehr die Möglichkeit absolut ohne Styling einfach nur ein Haargummi rein zu tüddeln und fertig zu sein.

  15. Ich bin keine Styling Queen. Einfach weil a) ich es nie gelernt habe. Ich bin bei meinem Vater aufgewachsen, der hatte keine Ahnung von Kleidchen & Co. Latzhose & Nicki Pulli, später Jeans , Sweater & Turnschuhe gingen immer! Ein Stylingvorbild gab es damals einfach noch nicht, da mich weder TV interessiert und es sowas wie Social Media nicht gab. b) Styling halt nie praktisch war – nicht beim Toben auf dem Feld, noch im Stall und überhaupt. c) ich mir schon immer unsicher mit meiner Figur war. Aufgrund meiner doch größeren Oberweite konnte ich viele Styles einfach nicht tragen oder fühlte mich unwohl dabei.

  16. Auf dem Blog findet sich einiges an Kuchenrezepten, dabei geht Kuchen eigentlich nicht an mich. Für mich ist Backen Entspannung, ich genieße das Zusammenbringen der einzelnen Zutaten und den Geruch, der dann durch das Haus weht. Den Kuchen selbst verschenke ich gerne. Entstanden ist diese Liebe zum Backen durch meine Oma. Sie selbst machte den besten „Apfelkuchen sehr fein„, aber als sie anfing zu erblinden, konnte sie nicht mehr selbst backen. Um ihr eine Freunde zu machen habe immer wieder Kuchenpakete geschickt. Lange alles andere als den Apfelkuchen, weil ich an ihren so oder so nicht rankommen würde.

  17. Ich bin total der Geruchsmensch… was bedeutet Parfum wird nach Jahreszeit (Sommer und Winter), nach Tageszeit (Tags oder Abends) und auch nach Klamotte (hell oder dunkel) ausgewählt. Das klingt anstrengender als es ist, im Sommer würde ich tagsüber zu etwas Hellem eher Jil Sander Pure tragen, abends aber eher Jil Sander Sensations. Wenn ich etwas Dunkleres trage, dann gerne Hugo XX, , genauso wie Armani Emporio She. Diese beiden Düfte würde ich als Joker bezeichnen… Mein Hochzeitsduft war Karl von Lagerfeld, den ich als Hell, Edel aber auch fröhlich empfinde. Den trage ich auch gerne bei so mittelhellen Tönen wie Beige oder Grau.
  18. Genauso wie Geruch ist auch Geschmack bei mir an Erinnerungen gekoppelt. Ein Lebkuchenlatte bei Starbucks beamt mich sofort zurück nach USA. Ich habe als 17 Jährige ein Austauschjahr erleben dürfen. Noch heute habe ich Kontakt zu dieser Familie, meiner Familie. Sie sind mir immer nah und ich denke oft an sie. Dank Facebook und Instagram verfolgen wir täglich unser Leben. Ich wünschte nur ich könnte sie häufiger sehen, Martha ist meine Mom #2 , Tom ist Dad #2 und dann habe ich zwei unglaublich tolle talentierte kleine Schwestern!

  19. Am liebsten würde ich auch in USA leben. Sicher ist das aktuell etwas kontrovers und ja, im Ausland leben ist nicht einfach. Aber die deutsche Mentalität ist einfach nicht Meins. Als Beispiel nenne ich gerne den Umgang mit Problemen. Der Deutsche beschäftigt sich ausgiebig mit dem Problem, analysiert alles und möchte damit sicher stellen, dass es nicht mehr auftritt. Der Amerikaner schaut sich das Problem kurz an und denkt sich dann, ok – was kann ich anders machen. Wie bringe ich mich oder das Problem dazu das es funktioniert. Weder der eine noch der andere Weg ist besser oder schlechter – nur entspricht das lösungsorientierte Denken eher meiner Persönlichkeit.

  20. Geduld ist nicht meine Stärke. Ich kann stundenlang mit Dingen verbringen, die ich mag – aber ich muss Fortschritt sehen und fühlen. Wenn ich nicht bald Erfolgserlebnisse habe, dann gebe ich recht schnell auf. Eher weil ich genervt bin als enttäuscht. So wird es nie aufwendige Torten mit Verzierungen noch und nöcher aus meiner Küche geben, keine superaufwendigen Make Ups oder Flechtfrisuren usw.

    EDIT: Das ist auch der Grund, warum ich den Beitrag auch nun einfach mal so stehen lasse. Vielen Dank für den lieben Hinweis auf die Rechtschreibfehler… ich bin noch mal grob drüber – jetzt muss er aber so bleiben. 🙂 That’s me….

Jetzt ist dieser Beitrag mit den einfachen 20 facts about me doch viel länger geworden als gedacht… ich hoffe, er gefällt euch. Lasst mir doch schnell unten eine Nachricht in den Kommentaren, ob ihr sowas öfter mal lesen wollt oder welcher meiner Beiträge euch in letzter Zeit besonders gefallen hat.

Für alle, die gerne mal einen solchen Beitrag schreiben möchten – fühlt euch getagged und macht mit!

Viele liebe Grüße,

 

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3 Kommentare

  1. Heidi D. sagt

    Es sind nicht nur 20 super authentische Fakten. Du bist auch eine sehr hübsche Frau.

    Diese Ungestellten Fotos sind so liebenswert. Das schaut man sich gerne an.

  2. oh wie cool ^.^ freu mich, dass du auch facts gezeigt hast und dann so toll ausführlich *_* Bei Punkt 10, 11 (nur ohne die Gelegenheiten im Jahr ^^) und 15 finde ich mich auch sehr gut wieder 😀 das ich mal Kleider trage hat sich erst in den letzten Jahren mal bisschen geändert, aber Jeans und Sweatshirt ist doch so das wo ich mich am wohlsten fühle

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